Pfarrei Oberehe

  • Ansprechpartner vor Ort

    Pfarrgemeinderat:

    Anna von Preysing, Oberehe 1. Vorsitzende (Tel. 06595-900672)
    Elvira Brang, Stroheich 2. Vorsitzende
    Christiane Schüller, Stroheich Schriftführer
    Birgit Fries, Oberehe Vertreterin im VR
    Erika Bandel, Oberehe
    Sara Alisha Fries, Oberehe
    Eva Spohr, Stroheich

    Verwaltungsrat:

    Klaus Brang, Stroheich 1. Vorsitzender (Tel. 06595-561)
    Johannes von Preysing, Oberehe 2. Vorsitzender
    Aloys Lefen, Oberehe Vertreter im KGV und PGR
    Karl-Heinz Schweidler, Stroheich

    Küster:

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Aktuelles aus der Pfarrei

Pfarrei Oberehe

Neue Küsterin für die Pfarrei Oberehe

Zum 01.02.2017 konnte für die Pfarrei Oberehe eine Küsterin eingestellt werden. Frau Gudrun Lehrke wohnt in Lissendorf, ist verwitwet und hat zwei erwachsene Kinder. Wenn Sie Frau Lehrke telefonisch erreichen möchten können Sie sie unter der Telefonnummer 0176-43630762 anrufen.
Wir heißen Frau Lehrke herzlich willkommen!


Die nächste Sitzung des PGR Oberehe findet am Donnerstag, dem 02.03.2017 um 19:30 Uhr  im Pfarrhaus in Oberehe statt.

St. Jakobus der Ältere

Pfarrkirche Oberehe

Erste Pfarrkirche Oberehe, Gemeinde Oberehe-Stroheich

Beschreibung

Diese Kirche, dem heiligen Apostel Jakobus geweiht, stand inmitten eines Friedhofes links der Obereher Burg am Torgebäude. Sie war ein einschiffiger Bau mit kleinem rechteckigen Chorhaus und schmaler Sakristei. Erbauung vermutlich zu Beginn des 16. Jahrhunderts durch die Ortsherren von Broel. 1734: Reparatur durch die Herren von Veyder. 1861: trotz mehrfacher Restaurierungen in der Vergangenheit zeigen Schiff, Sakristei und Turm starke Risse; von Baufälligkeit wird gesprochen; die königl. Regierung sieht die Notwendigkeit eines Neubaues ein. 1901: Grundsteinlegung und 1902: Einsegnung der neuen Pfarrkirche. 1901: Abriss der alten Kirche; Verkauf des Kirchenplatzes. Wenige hundert Meter entfernt, Richtung Hillesheim, steht die neue Pfarrkirche, in der sich vieles an Mobiliar und an Kultgeräten der alten Kirche befindet. Grabsteine der Gönnerfamilie von Veyder wurden ebenso mit übernommen wie eine alte Glocke von 1480. An der Stelle der ehemaligen Kirche ist heute ein schlichtes großes Holzkreuz in die Burgmauer eingelassen. Quelle: Schug: Geschichte der Pfarreien Adenau, Daun, Gerolstein, Hillesheim und Kelberg (Trier 1956), Seite 423; Wackenroder. Die Kunstdenkmäler des Kreises Daun, S. 193.

Einordnung Kategorie: Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Kapellen

Zeit: Beginn des 16. Jahrhunderts

Epoche: Renaissance

Lage: Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:

lon:   6.771707 lat: 50.278759

Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich Flurname: Ortslage

Internet www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb1986/hjb1986.96.htm

Datenquelle Alois Mayer, Daun-Pützborn: Untergegangene kirchliche Einrichtungen im Kreis Daun in: http://www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb1986/hjb1986.96.htm

Hl. Agatha

Filialkapelle Stroheich

Sankt Agatha

Stroheich, Gemeinde Oberehe-Stroheich
Gartenstraße

Katholische Filialkirche

Saalbau, Anfang des 16. Jahrhunderts; Schaftkreuz, bezeichnet 1759. [1] Anfang 16. Jahrhundert. Im Chor spätgotische Malereien: Wandbild einer Kreuzigung. [2] Die katholische Kapelle ist ein einheitlicher Bau des 16. Jahrhunderts mit im Grundriss quadratischem Chor und Westturm. Als Bruchsteinbau schlicht geputzt. Der Chor mit Sternengewölbe. In zwei Schlusssteinen bürgerliche Wappen. Spitzbogiger Triumphbogen mit Hohlkehle. Das Schiff war früher gerade gedeckt. Jetzt mit höher liegender Voutendecke. Fenster bei der Instandsetzung im Jahre 1824 verbreitert. Im Inneren Tabernakelaltar des 18. Jahrhunderts und einfache Holzfiguren des 18. Jahrhunderts. Einfaches Kniegestühl mit Rokokomotiven auf den Wangen. [3]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
16. Jahrhundert
Epoche:
Renaissance

Lage:
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.754122
lat: 50.285378
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Datenquelle

[1] Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010. [2] Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Rheinland-Pfalz, Saarland, 1984. [3] Ernst Wackenroder, Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.

Bildquellen

1 Bild: Ernst Wackenroder: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Kreis Daun.